Wieder einmal was neues …

Caro sucht ein Seepferdchen ... (Foto:Patrick Michalowski)

Ein Wal und ein meine Arbeit im Hintergrund

Caro im Aufwachraum an der Arbeit ...

... andere Patienten als in der Schweiz, aber das ähnliche Operationsgebiet.

 


Ich auf dem Weg zur Arbeit

 

Unser Findelhund ...

 

Wer da wohl darunter steckt?

 

Und das Resultat ... halbfertig, das Endefoto kommt noch...

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Poolboy mit Studium und andere Geschichten

So war mein erster Arbeitstag. Ist das nicht toll bei solchen Bedingungen einen neuen Job zu starten? Die Sonne Lacht, der Himmel weint …. ähhh. Naja, ich arbeite jetzt bei den Statia Lodge.

Und dies ist meine Weiterführung der Ozonstudien bei meinem früheren Brötchengeber …

Ein QM mit Rolex als Poolboy …. Sachen gibt es auf dieser Welt

 

Und am Valentinstag hatten wir wieder einmal kräftige Wellen aus dem Norden. Ein idealer Anlass den neuen Pier zu reinigen … Ausser für Partys doch eher unbrauchbar.

Und so sieht unser Papayazuchterfolg aus. Dieser Baum hat in den letzten Wochen richtig Gas gegeben…

Und nicht nur Blüten, auch die erste Frucht sieht schon nach Papaia aus.

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Unser Leben …

Erst einmal etwas in eigener Sache, sicher ist vielen schon aufgefallen, dass meine Blogtexte nur so von Fehler strotzen. Der Grund ist ganz einfach, ich hämmere den Text so ein wie es mir die Gedanken durch den Kopf huschen. Diese sind beim Blogschreiben teilweise nicht ganz geordnet oder wesentlich schneller als die Finger. So geht das. Aber dies ist eigentlich egal. Bis jetzt hat sich noch niemand beschwert und ich denke es kommt eher auf den Inhalt als auf den Text an.

Hei, habe heute einen Text in Spiegel.de über zwei Schweizer um die 70 gefunden, die seit 25 Jahren eine Weltreise machen. 600000 Kilometer mit dem gleichen Fahrzeug und 169 Länder. Und sind immer noch nicht fertig. Nicht übel oder?

Ich habe übrigens ab nächster Woche einen neuen Job. Ich beginne als „Mann für alle Fälle“ bei den Statia Lodge (statialodge.com). Erst mal geht es darum den Unterhalt der Gebäude sicher zu stellen, Frühstück und Zimmerservice nicht nur 6 sondern 7 Tage sicherzustellen und in einer zweiten Phase ab und zu die Bar zu öffnen und ein BBQ zu organisieren. Ja ja, jetzt geht es wieder los mit Arbeiten, wobei ich immer noch eine Liste mit Arbeiten für mehrere Wochen rund um unser Haus und als Care Taker offen habe. Mal sehen …

Am Wochenende war ich Fischen. Und im Gegensatz zu den anderen Fischereiabenteuern, habe ich mehr gefangen als Gadjet. Bin schon ein bisschen stolz, zumal die Sinushöhlen für Probleme beim Abtauchen und Auftauchen sorgten. Drei Fische und zwei ganz tolle Langusten. Eine Languste und die Fische haben wir gleich am Tag darauf mit den Eltern von Caro zu Abend gegessen (Äh, natürlich haben wir und die Eltern die Fische gegessen und nicht die Eltern).

Gestern und heute habe ich Wasser und Strom quer durch die Küche zu unserer Waschmaschine installiert. Rauf, runter, ums Eck, wieder rauf und durch die Wand raus. Was für einen halbtagesjob geplant war, wurde schlussendlich zu einem fast 1.5 Tages Job. Wieder einmal war es schwierig die richtigen Teil zu finden und als ich soweit war, gab es keine Rohrleitungen 1/2Zoll. Also wieder zurück und alles für ¾ Zoll zusammensuchen. Mann hat es nicht leicht. Und … und zu guter Letzt, ich heute die neuen Leitungen unter Druck setzte und das Aussenventile schloss, gab es ein Plop und ich hörte in der Küche Wasser laufen. Naja, hatte gestern zwei Rohrverbindungen nicht geklebt. War zum Glück kein Schaden entstanden und alles mit dem Lappen und Eimer zu lösen.

Und seit ein paar Stunden hämmere ich eine Entwässerungsrinne quer durch unseren Sitzplatz. Da der Platz eher zum Haus als zum Rasen neigt, braucht es eine Rinne in die andere Richtung. Blasen an den Händen und müde Arme…

Bleibt gesund und munter

Hier noch ein paar Fötelis

übrigens … gehe jetzt schwimmen … im Meer :-) und noch was … bei 28°C Luft und brrrrrr nur ca. 26°C Wasser.

 

 

 

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Sonntag und …

A)     es regnet nicht und …
B)     es ist Wäschetag

Was soll ich sagen, so ist eben ein Sonntag. Ähhh, heute reicht es wohl nicht für mehr Worte.

Oh doch, etwas habe ich noch, ich fand ein tolles Foto und ein paar Links zu weiteren Fotos von Schiffsmotoren … naja, die Realität ist immer noch beeindruckender.


Blick in den Maschinenraum des “Wals” (Foto: REUTERS)

http://www.foto-dock.com/suchen.php?imageid=men262&hg=schifffahrt&ug=men-at-work&sp=13

http://mrec.rotary.net.nz/articles/du-sulzer_12rta96c.htm

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Ja ja, es gibt uns noch …

Und ich dachte, kein Job = Zeit für Blog. Denkste. Was kleines hier, was grösstes da und schon fliegen die Tage nur so um die Ohren. Und seit 10 Tagen sind die Eltern von Caro auf der Insel, somit fliegt die Zeit noch mehr. Den Wechsel vom alten ins neue Jahr haben wir gut überstanden und es war einmal mehr ein tolles Fest hier auf Statia. Um 10 Uhr abends haben wir uns langsam aus dem Hausbegeben um fast die ersten in der Bar zu sein. Diese blieb nicht lange so, und bald darauf war es schon beinahe ein Gedränge. Gute Musik, gute Leute und ein paar Drinks. Jedenfalls hat es Spass gemacht. Seit her ist wieder viel geschehen. Einige Tanker waren angekündigt, sind jedoch kurz darauf wieder annulliert worden. Schade, denn dies ist gutes Geld. Gestern war eher ein Tag um aus dem Kalender gestrichen zu werden. Lies es dann doch sein, da der Abend mit Caro sehr schön war. Caro hat nun vier Tage Ferien um die Zeit mit den Eltern zu verbringen. Wir sind irgendwann nach 10 ins Bett und haben uns zwei House Serien angeschaut. Und heute ging ich früh frisches Brot, Gipfeli und Schoggi Gipfeli holen. Hmmm, was für ein schönes Frühstück auf dem Balkon. Ich habe in den letzten Tagen den Service am Quad gemacht. Ölwechsel, Filterwechsel und verschiedene Kontrollen. Die Lenkung muss ich noch fertig einstellen, aber gestern stand das ganz grosse Ding in der Agenda. Reifenwechsel. Quad auf Steine und Holz aufbocken und alle Räder demontieren. Mit den Räder und den neuen Reifen ab zur Garage, um diese zu wechseln. Was für ein Fehler. Eigentlich nichts was man wirklich falsch machen kann. Nun, das Resultat sind mehr oder weniger vier verbogene Felgen und entsprechend undichte Räder. Die Weltmeister haben die Reifen fast nicht von den Felgen gebracht und so gemurkst, dass die Felgen zerbeult, zerkratzt und was weiss ich sind. Und das Beste ist, sie haben nicht nach einem aufgehört, nein, sie haben alle vier zermurkst. Zum Glück hatte ich noch zwei Reservefelgen, sonst könnte ich nicht mehr fahren. Zugegeben, die Reifen halten wie angeschweisst auf der Felge und des ist eine relativ dünnwandige Alufelge. Das ist nicht einfach ohne das richtige Werkzeug. Natürlich haben sie es versucht zu vertuschen und von einem Entschuldigung oder ein kleines bisschen Einsicht dass sie einen Fehler gemacht habe … nein, keine Spur. Nein, es war eher mein Fehler und sie hätten ja Versucht die Felgen zu reparieren. Aber nein, sie haben keinen Fehler gemacht. Schadenersatz? Ausgleich? Vergiss es. Deshalb muss ich jetzt wieder einige Tage … Wochen Arbeiten bis ich das Geld für deren Fehler wieder zusammen habe. Lehre daraus: Immer alles selbst machen, auch wenn es am Schluss darum geht das Drahtgeflecht am Reifen mit dem Dremmel durchzuschneiden. Immerhin ist die Felge ganz. Verständlich dass dies ein Tag zum Streichen ist? War übrigens nicht das Einzige das mich genervt hat, da waren noch ein paar Mails. Ach ja, bald sollten alle Papiere soweit sein, dass ich meinen neuen Job beginnen kann. Mehr dazu wenn es dann wirklich losgeht. An dieser Stelle bin ich schon zwei Tage weiter. Also, gestern waren wir (Eltern von Caro, Caro und ich) zusammen mit Gadjet auf einer Inselumrundung mit dem Boot. Jetzt habe ich Statia endlich von allen Seiten gesehen. Gleich im Anschluss gab es für mich noch eine kleine Sammlung auf hoher See durchzuführen, welche erfreulicherweise nicht 18 sondern 25 Proben ergab $$$ ;-) Und heute habe ich wieder einmal zum Pickel (Spitzhacke) und Schaufel gegriffen: Es tut immer noch weh…

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Leben auf Statia …

Irgendwann im Dezember
Kingdom Day – ein offizieller Feiertag – und was macht das Wetter? Es regnet, windet und ist schmuddelig. So richtig gut für ein Fondue. Ja ja, heute Abend gibt es, begleitet vom Live Weihnachtskonzert der Steel Pan Band, ein feines Fondue auf unserer Terrasse. Das Konzert ist ein Steinwurf. Wir freuen uns.

Übrigens waren wir letzten Sonntag an einer tollen Party. Geburtstag, Good Bye und noch einmal Good Bye war das Thema. Fantastisches Haus, toller Pool, Mondaufgang über dem Meer und tolle Musik. Na OK, es war eher Techno und House, aber es hat einfach gepasst. Entsprechend der Musik war ich nicht die ganze Zeit am Tanzen. Es war eine tolle Stimmung und wenn dort jede Woche eine Party wäre, ich würde Eintritt bezahlen. Leider wie bei allem, war auch da einmal Schluss.

Meine Gesundheit? Fragt nicht, ich habe gestern 80kg Zement und die dazugehörige Menge Kies und etwa 150 Liter Sand verarbeitet. Alles ohne Maschine. Ich musste den Deckel zu unserem Septic Tank reparieren, denn der hat sich angefangen aufzulösen, also habe ich einen Deckel auf dem Deckel Betoniert, zudem eine Mauerverstärkung bei der Zisterne. Ich habe danach meine Arme und den Rücken fast nicht mehr gespürt. Wobei das eigentlich gelogen ist, ich habe Arme, Rücken und Beine so gut gespürt wie schon lange nicht mehr.

23.12.2011
Neuer Tag, neues Glück … Shit, es ist schon Abend und Freitag. Letzter Tag vor dem grossen Wochenende. Ha, da kann ich nur lachen. Ich war die ganze Woche über gut beschäftigt. Erstens mit dem eigenen Haus, dann mit Lichtinstallationen inkl. Schaufel und Pickel und Fischen. Und nun steht noch ein Weihnachtsgeschenk vor der Tür. Naja noch nicht, aber es ist angekündigt. Ein ganz ganz grosses. Und wie es mit Weihnachtsgeschenken ist, wird es am 24. Geliefert. Freue mich darauf. Es ist 332 Meter lang und 58 Meter breit (Fussballfeld ca. 60 x 100m) und leer 300‘000 Tonnen schwer. Ja, ich bekomme zum Jahresabschluss noch einen richtig tollen Tanker zum Testen.

25.12.2011
Frohe Weihnachten euch allen.

Yep, mein Geschenk wurde gestern Morgen um 0600 geliefert. Und um 0900 ging fuhr ich mit Gadjet raus um die Proben einzusammeln. Ich war noch nie auf so einem grossen Ding. Entsprechend war ich doch etwas aufgeregt. Zumal das Meer nicht ganz ruhig war und … der Tanker leer. Eine mehr als 20 Meter hohe Stahlwand ist schon beeindruckend. Rauf ging es mit der Gangway, runter … das war dann eine andere Geschichte. 4.5 h brauchte ich für alle meine Proben, inkl. ganz tollem indischen Mittagessen und einer kurzen Besichtigung von Maschinenraum und Steuerhaus (Fahrt mit Schindler Lift). So ein Ding ist einfach UNBESCHREIBLICH MEGA GROOOOOOOSS!!!! Und die Eindrücke auch UNBESCHREIBLICH MEGA GROOOOOOOSS!!!! Maximale Drehzahl der Maschine: 72upm und ein Zylinderkopf um die 2m Durchmesser. Zylinderbüchse 3 – 4 Meter hoch. Und dann der Blick über das Deck…
Jedenfalls habe ich meinen Job erledigt, auch wenn einige 3 – 4 mal kommen mussten um 60ml zu „brünzle“. Um 1345 ging ich von Bord. Mit einem Netz und Mega Schiffskran. Lustig so auf einem Ring stehend und an einem Netz festhaltend 30 Meter über den Wellen zu schweben, aber alles ging gut und ich habe noch alle meine Knochen ganz. Und Gadjet ist ein super Bootfahrer.

Am Abend waren wir zum Weihnachtsessen bei Clair und Gadjet. Es wäre ganz lustig gewesen … wenn ich nicht kurz nach dem Abendessen, ok, es war schon nach 10, eingeschlafen wäre. Kurz nach eins fuhren wir dann nach Hause. So blöd, und es gab ein Käse Dessert :-) welches ich verpasst habe :-( . Auch Gadjet hat geschlafen, dafür hatten es unsere Girls lustig.

Heute ist Hausarbeit, Aufräumen, Büro und diverse Abschlussarbeiten angesagt. Morgen geht es wieder an Lichtinstallationen und ab dem 27. für etwas mehr als zwei Wochen zu Scubaqua.

Zu den Fötelis
-Statia Responder beim Duschen.
-Anstreichen von 36 Lamellen eines Lamellenstorens.
-Blick über das Deck des Tankers.
-Gadjet mein Taxifahrer.
-Was da am Kran hängt war die Transportvorrichtung vom Deck zurück zum Taxi – am Rand stehen und den Absprung nicht verpassen.
-Und noch mal der Tanker.
-Eine frische Züpfe für Clair.
-Juhu, ein Weihnachtsbaum.
-Die schlafenden Männer …
-… und die wachen Girls.

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Sonntag Sonntag Sonntag

Habe ich nicht letzte Woche erwähnt, dass es am Wochenende meistens regnet? Gestern Samstag war wieder so ein Tag. Alles, aber auch wirklich alles wurde durchgeweicht. Zum Glück ist immer noch unser Haus dicht. Ich würde mich so was von ärgern wenn das undicht wäre. Na aber eben, etwas gibt es doch. Unsere Zisterne, vom Fundament einige hundert Jahre alt, mit ein paar moderneren Zementreparaturen kommt schon langsam in die Jahre. Seit Wochen ist der Wasserspiegel so hoch wie sonst nie und diese hat folgen. Hohe Wassersäule gleich grosser Druck und so habe ich das Gefühl dass laufend neue Lecks entstehen. Eines der Gröberen habe ich gestern geflickt. Weiss zwar noch nicht wie erfolgreich, da ich die Verschalung noch nicht demontiert habe. So ein Sch… Da 1.5m Wasser auf die Reparaturstelle drücken, sucht sich das Wasser den Weg durch den Zement. Wie soll ich solche Risse die unter Druck stehen reparieren? Für Vorschläge, die hier auf Statia umgesetzt werden können und Zahlbar sind, bin ich sehr empfänglich. Solange wir noch nicht am Wassernetz angeschlossen sind, will ich die Zisterne nicht leeren. Und dies während der regnerischen Zeit. So ein Sch… – Ups, hatte ich das schon erwähnt?!

Und sonst? Luna geht es viel besser. Sie geht in der Nacht raus, schleicht sich durch das Katzentürchen und frisst relativ gut, wenn immer noch nicht genug. Sie bekommt noch Nahrungsergänzung, ansonsten keine Medis mehr. Wir sind froh.

Letzte Woche war ich seit langem wieder im Wasser, mit der Kamera. Ich wusste schon bald nicht mehr wo vorne und hinten war. Zum Glück haben mich die Blitze nicht geblendet, deshalb ging ich davon aus dass ich sie richtig gehalten habe und am Abend fand ich sogar Bilddaten mit Fischen und Garnelen auf dem Speicher, also definitiv richtig gehalten. Aber alle paar Monate Fötele, da komme ich mir immer wieder wie ein Anfänger vor. Es ist immer wieder ein Neuanfangen. Nicht was ich eigentlich will. Aber so ist es eben.

Und anbei noch ein Föteli mit dem Weihnachtsgeschenk 2011 welches bekanntlich bereits in Betrieb ist.

Nachtrag: Wieder, wie fast an jedem sonnigen Sonntag (zum Glück selten), hatte ich eben wieder besuch von ein paar Kirchenblätterverteiler. Bis jetzt war noch nie jemand dabei mit der ich Kaffee trinken gegangen wäre. Tja Leute, so wird das nichts mit meiner Bekehrung. Da bleibe ich lieber beim “Flying Spaghetti Monster”. Was das ist? Ein Blick in Wikipedia gibt Antwort.

Waschmaschine auf dem Weg zu unserem HausUnd wieder wird gebastelt…

 

 

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Thalassa – Visit of journalists

Seit ein paar Tagen sind 4 Journalisten der Sendung Thalassa (Bekannteste Reisesendung im französichen Sprachraum, seit 30? Jahren auf dem Markt und jeden Freitag) auf der Insel und werden durch Scubaqua betreut. Unser Haus wurde auch schon gefimt, leider mit der Wäsche vor dem Haus. Caro in der Hauptrolle als Capitan und ich im Hintergrund als Kabel oder Lichthalter bei Tauchen.

Alles Klar? Bis dann

Marco

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Dezember

Erste Woche Dezember ist hinter uns. Es geht dem Winter entgegen. Am Morgen ziehen wir schon fleissig unsere Kapuzenjacken an und öffnen je nach Windsituation in der Nacht nicht mehr alle Fenster. Warmwasserverbrauch zum Duschen ist auch schon gestiegen. Wer kennt nicht den Song „Dräck uf der Zunge …“ von Gölä? Na, ich war von Mittwoch bis Freitag ein Büezer mit Schaufel und Pickel. Von wegen „Pickle tuet scho lang nüm weh“?!?! Jemand mit viel Land, viel Haus und viel Geld wollte und will immer noch seinen Garten mit rund 50 Lampen verschönern. Naja, für Gartendesignerin aus den Staaten war es einfach ein paar Fähnchen in den Garten und unter die Bäume zu setzen. Jede Lampe muss ca. 50cm in den Boden und mehrere hundert Meter Kabel in den Boden vergraben werden. Am Mittwoch waren wir zu zweit, einer um die Lampen anzuschliessen (nicht ich) und einer zum Pickeln (ich). Donnerstag und Freitag hatten wir zwei Verstärkungen um im Boden zu wühlen. Und ich grub nur noch wenige Löcher, schloss dafür die Lampen an und setzte diese ein. Hei, da fällt mir auf dass schon letztes Wochenende Regen angesagt war. Und gestern und heute das gleiche Bild, wenn auch nicht ganz so heftig. Unten habe ich ein Bild von letzter Woche, wie die Feuerwehr das Auto der Nachbarin aus dem Schlamassel zieht. Und noch ein Bild von unserem Wassereimer. Leider gab er gestern den Geist auf. Da ein so grosser Wassereimer einen Tageslohn kostet, habe ich ihn geflickt. Zumindest für Abfall und Grünzeugs reicht es allemal. Wir sammeln das Wasser der Waschmaschine (läuft übrigens SUPER) und benutzen dies um die Toilette zu spülen. So lange wir kein Wasser kaufen müssen … 1m2 kosten 10 Dollar. Dafür müssen wir erst mal zwei Stunden arbeiten. Luna geht es nicht so gut wie erwartet. Nach anfänglich guten Tagen, gab es erneut eine Infektion. Jetzt hat sie neue Antibiotika und die Endzündung ist weg. Die Naht sieht soweit gut aus. Jedoch frisst und trinkt sie seit Tagen fast nichts mehr und liegt nur rum. Kein Fiber aber was dann?! Wir wissen nicht weiter, wissen aber dass wir beim nächsten Mal anders handeln. Noch einmal können wir uns dies nicht leisten. Mal sehen was in den nächsten Tagen geschieht … ob wir bald drei Köpfe und 8 Beine in der Wohnung sind. Wieder zu guten Nachrichten, die Blumen ums Haus blühen und die Kirchenmusik war heute nicht so laut.

Die Feuerwehr in Aktion

 

Der Schlamm vor unserem Haus

 

Schleppermeeting oder Jassen?

Einmal etwas anderes als immer nur Tanker

Ein Loch ist im Eimer …

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Neues von Statia

Was macht Mann an einem regnerischen Tag?Ein paar Bilder auf den Blog laden.

Einiges neues gibt es schon. Wir haben diese Woche die Waschmaschine bekommen und entschieden, dass sie einen Platz drausen bekommt. Also habe ich gestern und heute ein kleines Waschmaschinenhaus gebaut, angemalt und die Maschine reingestellt. Zeitig vor dem grossen Regen. Probelm war nur, dass ich mich beim Zuschneiden vom Holz verrechnet, verzeichnet, ver… was weiss ich und am Schluss noch falsch zusammengebaut. Kommt davon wenn Mann eilt.

Und Luna ist wieder da. Jetzt sind wir wiede vier Köpfe und 11 Beine. Tat schon weh, aber sie kommt schon ganz gut zurecht.

Und… wir waren im Garten, Steine im Kakteengarten und die Melonensetzlinge ausgesetzt (was für eine Satzkonstruktion). Wassermelonen brauchen 40m2. Wir haben zwei gesetzt… nun suchen wir noch Land damit diese wachsen können.

Und wie ihr seht hat es heute wirklich geregnet und es regnet immer noch. Noch NIE so viel Wasser hier gesehen.

und jetzt die Bilder

 

 

 

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